So langsam wird es ungemütlich draußen, denn der Winter steht vor der Tür. Nach und nach rutschen die Temperaturen in den Minusbereich und es dauert nicht mehr lange und der erste Schnee fällt. Viele Leute fühlen sich in der dunklen und kalten Jahreszeit schwach, antriebslos und häufig krank. Da fragt man sich völlig zu Recht: Wie komme ich gut durch die kalte Jahreszeit? Wir haben mal ein paar – nicht immer pädagogisch wertvolle – Tipps gesammelt, wie Ihr gesund und vor allem gut gelaunt durch den Winter kommt und richtig viel Spaß in der kalten Jahreszeit habt.
Jedes Jahr die gleiche Leier: Ab September werden die Blätter gelb, ab Oktober wird es stürmisch und ab November auch noch kalt und dunkel. Herbst und Winter sind für gewöhnlich die Jahreszeiten, in denen man am liebsten mit den Vögeln in den Süden fliegen möchte. Denn das Mistwetter schlägt ordentlich aufs Gemüt. Und nicht nur das: Viren haben zu dieser Jahreszeit Hochkonjunktur und gefühlt ist ständig irgendjemand im eigenen Umfeld krank. Zudem setzt trockene Haut dem eigenen Körper zu. Klingt schlimm? Ja, ist es auch! Der Herbst und der Winter sind wirklich kein Zuckerschlecken.

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Wissenswertes zum Herbst

Dass der Herbst eine Jahreszeit ist und zwischen dem Sommer sowie dem Winter liegt, weiß jedes Kind. Auch dass sich die Blätter bunt färben und von den Bäumen fallen, es langsam kälter wird und die Tage immer kürzer werden, bemerken schon kleine Kinder.

Doch wie wird festgelegt, wann Herbst ist, was hat es mit der Ernte auf sich und wie verhalten sich die Tiere im Winter? Diesen Fragen wollen wir uns gleich einmal widmen.

Wissenswertes zum Herbst

Wann ist denn nun eigentlich Herbst?

Deutschland liegt auf der Nordhalbkugel der Erde. Dort gehören die Monate September, Oktober und November zum Herbst, wie ihn die Meteorologen bestimmen. Die Tierkreiszeichen in diesem Zeitraum sind Waage, Skorpion und Schütze.

Aus astronomischer Sicht beginnt der Herbst am 22. oder 23. September. Dieser Tag liegt zu der Zeit, wenn sowohl Tag als auch Nacht genau zwölf Stunden dauern, also exakt gleich lang sind. Enden tut der Herbst dann am 21. oder 22. Dezember. An diesem Tag ist Wintersonnenwende.

Das bedeutet, dass die Sonne ihre geringste Höhe über dem Horizont zur Mittagszeit erreicht. Der letzte Sonntag im Oktober ist der Termin an dem auch die Uhren umgestellt werden und zwar um eine Stunde zurück. Dann beginnt die Winterzeit.

Herbstzeit ist Erntezeit

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ursprünglich geht es wie das englische Wort für Erntezeit „harvest“ auf das lateinische „carpere“, was pflücken bedeutet und die griechische Bezeichnung für Frucht und Ertrag „karpós“ zurück. Im englischen ist diese Bedeutung heute immer noch erkennbar, im Deutschen steht das Wort „Herbst“ heute bekanntermaßen für die Bezeichnung der Jahreszeit.

Nichtsdestotrotz werden überall Früchte und Gemüse geerntet und die Erträge der Saison auf Wochenmärkten und in den Geschäften angeboten. Außerdem findet die Weinlese statt, bei der die reifen Weintrauben gepflückt werden. Im Wald beginnt die Pilz- sowie die Jagdsaison. Kein Wunder also, dass in Restaurants im Herbst vermehrt Pilzgerichte, Eintöpfe und Wildfleisch zu den Spezialitäten auf der Speisekarte zählen. Nach der Ernte werden dann überall Erntedankfeste gefeiert.

Als christliches Fest findet dies meist in einer Kirche statt, kann aber auch als Festumzug durch den Ort oder die Gemeinde organisiert sein. Dabei werden Ernteprodukte wie Getreide und Früchte sowie deren weiterverarbeitete Produkte wie Mehl oder Wein in Körben oder ähnlichen Gebilden zusammengestellt. Damit soll der Dank für eine reichhaltige Ernte ausgedrückt werden und daran erinnert werden, dass neben der Arbeit der Menschen auch günstige Wetterbedingungen dafür notwendig waren. Oft werden im Anschluss an die Feier die verwendeten Gaben an Bedürftige verteilt.

Wie reagieren die Tiere auf den Herbst?

Vögel, die nicht in unseren Breiten überwintern, sondern in den Süden fliegen, nennt man Zugvögel. Dort verbringen sie die kälteren Monate und kehren im Frühling wieder zurück. Einheimische Säugetiere bereiten sich dagegen auf ihren Winterschlaf bzw. ihre Winterruhe vor. Kleinere Tiere wie Fledermaus, Haselmaus, Igel oder Hamster halten Winterschlaf.

Sie suchen sich einen geschützten Platz in einer Bodensenke oder einer Hecke und senken ihre Körpertemperatur, Atmung und den Herzschlag herab. Winterruhe dagegen halten vor allem größere Tiere wie Waschbär, Dachs aber auch das Eichhörnchen. Diese legen sich einen Vorrat an Nahrung an, verstecken diese und wachen während des Winters häufiger auf, um diese zu sich zu nehmen.

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Bewegung im Alter

Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist: Das eine gibt es selten ohne das andere. Wer geistig gut drauf ist, wird auch seinen Körper in Schuss halten, um zufrieden durchs Leben zu gehen. Natürlich ist das mit steigendem Lebensalter nicht mehr so leicht möglich. Trotzdem können und sollten sich unsere Bewohner je nach ihren Möglichkeiten körperlich betätigen, wie es auch Ärzte empfehlen.

 Für agilere Menschen mag Turnen die richtige Wahl sein. Wer es etwas gemütlicher mag, am Stuhltanz teilnehmen . Eine schöne Verbindung von Bewegung und sozialem Miteinander. Wobei auch Tanzen natürlich richtig anstrengend sein kann. 

Heute wurden wieder alle Aktivitäten zusammengefasst. Es wurde getanzt, gesungen und viel gelacht.

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Steckbrief

Mein Name ist Jasmin Schulze. Ich bin 28 Jahre alt, habe einen Sohn und komme aus Oyten.

Ich bin seit Mai 2019 im Haus Hubertus als Präsenzkraft beschäftigt. Das Haus Hubertus beschreibe ich als sehr lebendig. Es ist klein aber sehr familiär. Hier arbeiten alles sehr liebe, aufgeschlossene und nette Mitarbeiter. Es wird rund um die Uhr alles getan, dass es den Mitarbeitern und Bewohnern gut geht und es ihnen an nichts mangelt. Meine Ausbildung als Bäckerin habe ich 2009 abgeschlossen und dann in einer kleinen Werksbäckerei gearbeitet.

Ich mag es, dass nicht jeder Tag gleich ist. Ich mag es, den Bewohnern einige kleine Dinge im Alltag abzunehmen. Ich freue mich jeden Tag auf neue, wenn ich Zeit mit den Bewohnern verbringen kann. Es sind Kleinigkeiten für mich, große Dinge für die Bewohner. Ich gehe gern mit meinen "Schützlingen" spazieren, bastel und male mit ihnen zusammen. Manchmal reicht es schon, einfach nur ein Gespräch zu führen, zu trösten oder nur da zu sein. 

Meiner Meinung nach muss ein Mensch der in der Pflege arbeitet sehr offen für alles sein. Emphatie, Lebenslust und viel Einfühlungsvermögen müssen gegeben sein. Denn wie sagt ein Sprichwort:"Wie es in den Wald hineinschallt, schallt es zurück".

Mein Wunsch für die Pflege ist ausreichend Personal in allen Bereichen. Mehr Personal bedeutet mehr Zeit für die Bewohner, was ich sehr wichtig finde. 

 

 

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Manchmal bemerkt man erst in dieser Phase der Vorbereitungen, dass doch noch zwei Stühle fehlen, die Tischdecke viel zu kurz ist oder man die Kerzen komplett vergessen hat. Wenn  das erst am Partytag auffällt, bricht Stress aus, am Vortag kann alles noch gerettet werden.

So haben sich die lieben Kollegen aufgemacht und mit unseren Bewohnern schon ganz viel für den 30.10.19 vorbereitet. Es wurde viel gebastelt, gelacht und zwischendurch war sogar ein Tänzchen dabei. Alle sind schon sehr gespannt. Nach so viel Vorbereitung kann ja dann nichts mehr schief gehen .

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Freimarkt – eines der ältesten Volksfeste Deutschlands

Der Freimarkt ist eines der ältesten Volksfeste Deutschlands. Schon im Jahre 888 hat König Arnulf in einer Urkunde dem Bremer Erzbischof das Münz-, Markt- und Zollrecht für Bremen verliehen. Die Stiftungsurkunde von Kaiser Konrad II. aus dem Jahre 1025 ist die Bestätigung eines im Jahre 966 anerkannten Rechts, in Bremen einen Markt abzuhalten.

„Ischa Freimaak“ heißt es am 3o. Oktober 2019 in der Hubertus-Seniorenbetreuung Oytren. Dann feiern die Bewohner und Mitarbeiter Ihre fünfte Jahreszeit – den Freimarkt.. Mal. Mit Buden, Losen und allem was dazu gehört. Es dürfen alle gespannt sein.

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Steckbrief

Mein Name ist Jana Jasmin Huong und ich bin 29 Jahre alt. Ich habe eine 5-jährige Tochter und komme aus Bassen.

Seit wann sind Sie im Haus Hubertus beschäftigt und seit wann auf dieser Position?

Ich bin eine Heilerziehungshelferin und arbeite seit dem 01.07.2019 im Unternehmen.

Wie würden Sie das Haus mit seinen Mitarbeitern beschreiben, was macht es so besonders?

Das Hubertus ist ein kleines familiäres Haus mit einem jungen Team, beständigen Mitarbeiterstamm, einer tollen Leitung- und ganz wichtig: jeder packt mit an, wenn es darauf ankommt. 

Wie sind Sie in die Pflege gekommen? Welchen Werdegang liegt hinter Ihnen?

Ich habe 2008 ein Freiwilliges Soziales Jahr im Waldheim begonnen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich 2009 meine Ausbildung zur Heilerziehungpflegehelferin begonnen und erfolgreich 2011 abgeschlossen habe.

Was finden Sie besonders schön an Ihrem Beruf?

Jeder Tag erzählt eine andere Geschichte. Jeder Tag ist anders und trotzdem was ganz besonderes.

Was muss man Ihrer Meinung nach als Pflegekraft mitbringen, damit m,an Freude an diesem Beruf hat?

Lebensfreude, Lernbereitschaft, Mut Dinge zu meistern, die manchmal schwierig sein können, Empathie

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten für die Pflege - welcher wäre das?

Ausreichend Personal und somit ausreichend Zeit für die Bewohner und natürlich mehr gesellschaftliche Anerkennung des Pflegeberufs.

Haben Sie noch einen Tipp für eine bestimmte Zielgruppe?

An alle: Egal ob es um die Auswahl eines Heim- oder Arbeitsplatzes geht, ausschlaggebend für die Entscheidung sollte immer die Menschlichkeit und persönliche Ansprache sein!

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Steckbrief

Ich sag mal Moin!

Mein Name ist Sabrina Schürmann. Ich bin am 09. November 1988 in Eisenhüttenstadt geboren und direkt nach der Wende mit meinen Eltern in den schönen Norden gezogen, wo es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung. Also bin ich ein norddeutsches Mädel, aufgewachsen in Kalbe, ein kleines Dörfchen zwischen Hamburg und Bremen. In Kalbe spricht man Plattdeutsch.

Ich kann nich veel Plattdütsch schnacken, obe alles vestoon. Denn Hochdütsch kann jeder Dösbaddel snacken, Platt is för de Plietschen :)

Seit vier Jahren bin ich nun verheiratet und wohne seit zwei Jahren in Oyten. Vorher habe ich in Bremen gewohnt. Die Stadtluft war nicht so meins. Es fehlte das gewisse etwas. Die schönen Sonnenaufgänge über den frisch gemähten Maisfeldern, aber auch das menschliche Miteinander gefällt mir auf dem Dorf viel besser.

Seit wann sind Sie im Haus Hubertus beschäftigt und welche Position bekleiden Sie?

Ich bin seit dem 01.September 2019 als Pflegedienstleitung im Haus beschäftigt.

Wie beschreiben Sie das Haus mit seinen Mitarbeitern und was macht es so besonders?

Das Haus Hubertus beschreibe ich als sehr lebendig, harmonisch und familiär. Es ist klein, gemütlich, warm und kuschelig, hat viele Ecken und Kanten, lebendige Hühner im Garten, die fleißig Eier legen und tolle Mitarbeiter, die jeden Tag, rund um die Uhr ihr Bestes geben um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein schönes zu Hause zu geben. Durch unsere vielen Nationen würde ich das Team als Multi-Kulti beschreiben. Von allen ist etwas dabei und jeder lernt von dem anderen und arbeitet Hand in Hand. Langeweile kommt im Haus Hubertus niemals auf!

Welcher Werdegang liegt hinter Ihnen?  Wie sind Sie auf die Pflege gekommen?

Meine Ausbildung als examinierte Altenpflegerin habe ich 2009 abgeschlossen. Danach entschied ich mich zur ständigen Weiterbildung. So konnte ich 2016 meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich abschließen. Für mich war es klar, dass ich mich weiterbilden möchte, denn wie sagt man so schön:

"Man kann alt werden wie eine Kuh, und lernt immer noch dazu."

In meiner Familie ist der Pflegeberuf weit verbreitet. Um ehrlich zu sein, habe ich mir nie um andere Berufszweige Gedanken gemacht. Ich wollte schon immer in die Pflege!

Was finden Sie besonders schön an Ihrem Beruf? Und was weniger?

Besonders schön sind die einzelnen Geschichten, Lebensläufe, schöne und weniger schöne Ereignisse, die uns die Generationen von früher erzählen. Manchmal bin ich so gerührt oder betroffen, dass auch das ein oder andere Tränchen über meine Wange rollt. Dankbarkeit, dass was heut oft zu kurz kommt, erfahren sie in dem Beruf tagtäglich. Ein Lächeln allein macht uns doch alle glücklich. Ich mag es, dass jeder Tag anders ist, man viele neue Menschen kennenlernt, immer in Bewegung bleibt und ständig dazulernt.

Was muss man Ihrer Meinung nach als Pflegekraft mitbringen, damit man Freude an diesem Beruf hat?

Empathie, das Herz auf der richtigen Seite, Leidenschaft und ganz viel Liebe und Zuneigung. Denn als Pflegekraft heißt es nicht nur Grundpflege durchführen oder Mahlzeiten reichen, nein, als Pflegekraft heißt es Allrounder zu sein. Familie, Kinder, Enkel, Bruder,Schwester, ein Mensch für die Seele, ein Zuhörer, ein leidenschaftlicher Begleiter, der den Alltag liebevoll gestaltet. Tränentrockner, Bocsack für schlechte Tage, bester Freund oder Freundin und sogar die große Liebe :). Und wenn Dir das alles nichts ausmacht, bist Du der Mann oder die Frau für diesen Beruf :)!

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten für die Pflege - welcher wäre das?

Mein Wunsch für die Pflege wäre mehr Anerkennung und Dankbarkeit von der Gesellschaft. Denn Pflegekräfte sind alles andere als geringfügig. Sie sind wertvoll und ihre tägliche Leistung sollte durchaus anerkannt und wertgeschätzt werden.

Haben Sie noch einen Tipp für eine bestimmte Zielgruppe?

Mein Tipp:" Augen auf, bei der Berufswahl. Altenpflege geht uns ALLE an."

 

 

 

      

 

 

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Der Erste Hilfe Grundlehrgang ist das Basisangebot für die Grundlagen der Ersten Hilfe, das Erkennen und Einschätzen von Gefahren und die Durchführung der richtigen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Wiederbelebung. Die Kurse sind so gestaltet, dass das Lernen Spaß macht.

Am 07.08.2019 wurden Mitarbeiter aus unserem Haus zum Erste Hilfe Lehrgang / Auffrischung nach Verden beordert. Von dort brachten die  Mitarbeiter nicht nur ihr aufgefrischtes Wissen mit, sondern auch viele lustige Geschichten. Hamdiyl Ö. "wir hatten super viel Spaß". Das war mal eine "andere Art" von Fortbildung.

Und was lustiges zum Schluß: 

Nach einem Unfall.

Der Verletzte liegt auf dem Rasen, über den Verletzten beugt sich eine Frau um zu helfen.

Kommt ein Mann sicheren und energischen Schrittes von hinten, tippt der Frau auf die Schulter und sagt: "Lassen Sie mich das ma lmachen, ich habe einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht."

Die Frau schaut ihm eine Weile zu und sagt dann zu ihm: "Wenn Sie an die Stelle kommen, wo sie den Arzt rufen sollten, ich bin schon da."

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Der Kräutergarten ist ein Garten oder Gartenteil, der speziell für Küchenkräuter, Würzkräuter oder Heilkräuter angelegt wurde. 

Das wissen auch unsere Bewohner sehr genau und begannen am 12.06.2019 gemeinsam mit den Betreuungskräften unsere Kräuterhochbeete anzulegen.

Frische Kräuter aus dem Beet gehören einfach zu einem Garten dazu so Mary F. "Das haben wir früher auch immer gemacht. Es ist nicht schwierig und macht Spaß" und strahlte bei Ihrer Erzählung. Wenn die Kräuter dann fertig gewachsen sind, werden wir einen Kräutertag veranstalten. Dann gibt es ein Verwöhnprogramm mit selbstgebackenem Kräuterbrot, leckerer Kräuterbutter sowie Duftsäckchen. Darauf freue ich mich schon sagt E.Chors.

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