Freimarkt – eines der ältesten Volksfeste Deutschlands

Der Freimarkt ist eines der ältesten Volksfeste Deutschlands. Schon im Jahre 888 hat König Arnulf in einer Urkunde dem Bremer Erzbischof das Münz-, Markt- und Zollrecht für Bremen verliehen. Die Stiftungsurkunde von Kaiser Konrad II. aus dem Jahre 1025 ist die Bestätigung eines im Jahre 966 anerkannten Rechts, in Bremen einen Markt abzuhalten.

„Ischa Freimaak“ heißt es am 3o. Oktober 2019 in der Hubertus-Seniorenbetreuung Oytren. Dann feiern die Bewohner und Mitarbeiter Ihre fünfte Jahreszeit – den Freimarkt.. Mal. Mit Buden, Losen und allem was dazu gehört. Es dürfen alle gespannt sein.

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Steckbrief

Mein Name ist Jana Jasmin Huong und ich bin 29 Jahre alt. Ich habe eine 5-jährige Tochter und komme aus Bassen.

Seit wann sind Sie im Haus Hubertus beschäftigt und seit wann auf dieser Position?

Ich bin eine Heilerziehungshelferin und arbeite seit dem 01.07.2019 im Unternehmen.

Wie würden Sie das Haus mit seinen Mitarbeitern beschreiben, was macht es so besonders?

Das Hubertus ist ein kleines familiäres Haus mit einem jungen Team, beständigen Mitarbeiterstamm, einer tollen Leitung- und ganz wichtig: jeder packt mit an, wenn es darauf ankommt. 

Wie sind Sie in die Pflege gekommen? Welchen Werdegang liegt hinter Ihnen?

Ich habe 2008 ein Freiwilliges Soziales Jahr im Waldheim begonnen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich 2009 meine Ausbildung zur Heilerziehungpflegehelferin begonnen und erfolgreich 2011 abgeschlossen habe.

Was finden Sie besonders schön an Ihrem Beruf?

Jeder Tag erzählt eine andere Geschichte. Jeder Tag ist anders und trotzdem was ganz besonderes.

Was muss man Ihrer Meinung nach als Pflegekraft mitbringen, damit m,an Freude an diesem Beruf hat?

Lebensfreude, Lernbereitschaft, Mut Dinge zu meistern, die manchmal schwierig sein können, Empathie

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten für die Pflege - welcher wäre das?

Ausreichend Personal und somit ausreichend Zeit für die Bewohner und natürlich mehr gesellschaftliche Anerkennung des Pflegeberufs.

Haben Sie noch einen Tipp für eine bestimmte Zielgruppe?

An alle: Egal ob es um die Auswahl eines Heim- oder Arbeitsplatzes geht, ausschlaggebend für die Entscheidung sollte immer die Menschlichkeit und persönliche Ansprache sein!

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Steckbrief

Ich sag mal Moin!

Mein Name ist Sabrina Schürmann. Ich bin am 09. November 1988 in Eisenhüttenstadt geboren und direkt nach der Wende mit meinen Eltern in den schönen Norden gezogen, wo es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung. Also bin ich ein norddeutsches Mädel, aufgewachsen in Kalbe, ein kleines Dörfchen zwischen Hamburg und Bremen. In Kalbe spricht man Plattdeutsch.

Ich kann nich veel Plattdütsch schnacken, obe alles vestoon. Denn Hochdütsch kann jeder Dösbaddel snacken, Platt is för de Plietschen :)

Seit vier Jahren bin ich nun verheiratet und wohne seit zwei Jahren in Oyten. Vorher habe ich in Bremen gewohnt. Die Stadtluft war nicht so meins. Es fehlte das gewisse etwas. Die schönen Sonnenaufgänge über den frisch gemähten Maisfeldern, aber auch das menschliche Miteinander gefällt mir auf dem Dorf viel besser.

Seit wann sind Sie im Haus Hubertus beschäftigt und welche Position bekleiden Sie?

Ich bin seit dem 01.September 2019 als Pflegedienstleitung im Haus beschäftigt.

Wie beschreiben Sie das Haus mit seinen Mitarbeitern und was macht es so besonders?

Das Haus Hubertus beschreibe ich als sehr lebendig, harmonisch und familiär. Es ist klein, gemütlich, warm und kuschelig, hat viele Ecken und Kanten, lebendige Hühner im Garten, die fleißig Eier legen und tolle Mitarbeiter, die jeden Tag, rund um die Uhr ihr Bestes geben um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein schönes zu Hause zu geben. Durch unsere vielen Nationen würde ich das Team als Multi-Kulti beschreiben. Von allen ist etwas dabei und jeder lernt von dem anderen und arbeitet Hand in Hand. Langeweile kommt im Haus Hubertus niemals auf!

Welcher Werdegang liegt hinter Ihnen?  Wie sind Sie auf die Pflege gekommen?

Meine Ausbildung als examinierte Altenpflegerin habe ich 2009 abgeschlossen. Danach entschied ich mich zur ständigen Weiterbildung. So konnte ich 2016 meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich abschließen. Für mich war es klar, dass ich mich weiterbilden möchte, denn wie sagt man so schön:

"Man kann alt werden wie eine Kuh, und lernt immer noch dazu."

In meiner Familie ist der Pflegeberuf weit verbreitet. Um ehrlich zu sein, habe ich mir nie um andere Berufszweige Gedanken gemacht. Ich wollte schon immer in die Pflege!

Was finden Sie besonders schön an Ihrem Beruf? Und was weniger?

Besonders schön sind die einzelnen Geschichten, Lebensläufe, schöne und weniger schöne Ereignisse, die uns die Generationen von früher erzählen. Manchmal bin ich so gerührt oder betroffen, dass auch das ein oder andere Tränchen über meine Wange rollt. Dankbarkeit, dass was heut oft zu kurz kommt, erfahren sie in dem Beruf tagtäglich. Ein Lächeln allein macht uns doch alle glücklich. Ich mag es, dass jeder Tag anders ist, man viele neue Menschen kennenlernt, immer in Bewegung bleibt und ständig dazulernt.

Was muss man Ihrer Meinung nach als Pflegekraft mitbringen, damit man Freude an diesem Beruf hat?

Empathie, das Herz auf der richtigen Seite, Leidenschaft und ganz viel Liebe und Zuneigung. Denn als Pflegekraft heißt es nicht nur Grundpflege durchführen oder Mahlzeiten reichen, nein, als Pflegekraft heißt es Allrounder zu sein. Familie, Kinder, Enkel, Bruder,Schwester, ein Mensch für die Seele, ein Zuhörer, ein leidenschaftlicher Begleiter, der den Alltag liebevoll gestaltet. Tränentrockner, Bocsack für schlechte Tage, bester Freund oder Freundin und sogar die große Liebe :). Und wenn Dir das alles nichts ausmacht, bist Du der Mann oder die Frau für diesen Beruf :)!

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten für die Pflege - welcher wäre das?

Mein Wunsch für die Pflege wäre mehr Anerkennung und Dankbarkeit von der Gesellschaft. Denn Pflegekräfte sind alles andere als geringfügig. Sie sind wertvoll und ihre tägliche Leistung sollte durchaus anerkannt und wertgeschätzt werden.

Haben Sie noch einen Tipp für eine bestimmte Zielgruppe?

Mein Tipp:" Augen auf, bei der Berufswahl. Altenpflege geht uns ALLE an."

 

 

 

      

 

 

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Der Erste Hilfe Grundlehrgang ist das Basisangebot für die Grundlagen der Ersten Hilfe, das Erkennen und Einschätzen von Gefahren und die Durchführung der richtigen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Wiederbelebung. Die Kurse sind so gestaltet, dass das Lernen Spaß macht.

Am 07.08.2019 wurden Mitarbeiter aus unserem Haus zum Erste Hilfe Lehrgang / Auffrischung nach Verden beordert. Von dort brachten die  Mitarbeiter nicht nur ihr aufgefrischtes Wissen mit, sondern auch viele lustige Geschichten. Hamdiyl Ö. "wir hatten super viel Spaß". Das war mal eine "andere Art" von Fortbildung.

Und was lustiges zum Schluß: 

Nach einem Unfall.

Der Verletzte liegt auf dem Rasen, über den Verletzten beugt sich eine Frau um zu helfen.

Kommt ein Mann sicheren und energischen Schrittes von hinten, tippt der Frau auf die Schulter und sagt: "Lassen Sie mich das ma lmachen, ich habe einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht."

Die Frau schaut ihm eine Weile zu und sagt dann zu ihm: "Wenn Sie an die Stelle kommen, wo sie den Arzt rufen sollten, ich bin schon da."

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Der Kräutergarten ist ein Garten oder Gartenteil, der speziell für Küchenkräuter, Würzkräuter oder Heilkräuter angelegt wurde. 

Das wissen auch unsere Bewohner sehr genau und begannen am 12.06.2019 gemeinsam mit den Betreuungskräften unsere Kräuterhochbeete anzulegen.

Frische Kräuter aus dem Beet gehören einfach zu einem Garten dazu so Mary F. "Das haben wir früher auch immer gemacht. Es ist nicht schwierig und macht Spaß" und strahlte bei Ihrer Erzählung. Wenn die Kräuter dann fertig gewachsen sind, werden wir einen Kräutertag veranstalten. Dann gibt es ein Verwöhnprogramm mit selbstgebackenem Kräuterbrot, leckerer Kräuterbutter sowie Duftsäckchen. Darauf freue ich mich schon sagt E.Chors.

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Infovortrag Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Rotenburger Rechtsanwalt Lars Meyer sprach am 19. Juli in der Hubertus-Seniorenbetreuung Oyten zu den Themen „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“. Er referierte vor über 25 Besuchern und gab wertvolle Tipps sowie praxisnahe Erfahrungswerte weiter.

Die Thematik scheint komplex, doch Rechtsanwalt Lars Meyer versteht sich darauf, komplizierte Sachverhalte verständlich und klar wiederzugeben. Er erläuterte, wer die Interessen eines plötzlich Erkrankten oder Verunfallten vertreten darf, der nicht mehr eigenmächtige Entscheidungen treffen kann. „Man muss unbedingt spezifizieren“, erklärte der Rechtsanwalt. Ein einfacher niedergeschriebener Satz wie „Meine Frau vertritt mich in allen Angelegenheiten“ reiche nicht. „Alle Betreuungsbereiche müssen ganz detailliert erfasst werden.“ Meyer machte klar, dass eine Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht in jedem Lebensabschnitt sinnvoll sind. Er ging ebenfalls während seines Vortrags auf viele Fragen der Zuhörer ein. Selbst nach Beendigung des Referats nahm er sich viel Zeit, um auf einzelne Anliegen, gemeinsam mit der Einrichtungsleitung Nicole Schütze einzugehen.
Fürs leibliche Wohl standen Getränke bereit und das Küchenteam hatte ein vorzügliches Buffet kreiert, das von den Gästen sehr gelobt wurde.

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Beauty im Seniorencentrum

Den Begriff „Wellness“ gibt es schon seit 1654 und man kann ihn mit „Wohlbefinden“ übersetzen.  Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. Grund genug, um im Cura Seniorencentrum Verden einen Wellness-Tag durchzuführen, denn das Wohl der Bewohner liegt allen Mitarbeitern am Herzen.

In allen Wohnbereichen wurden durch die Betreuungskräfte sanfte Handmassagen durchgeführt. Wer wollte, konnte sich die Fingernägel lackieren lassen – ein Angebot, das zahlreiche Bewohnerinnen gerne annahmen.

Über den ganzen Tag wurde unser Kaminzimmer zur Wohlfühloase.

Zu sanfter Entspannungsmusik konnten sich Bewohnerinnen und Bewohner verwöhnen lassen. „Es ist ja so angenehm“, freute sich Ingrid W. über die Angebote des Wellnestages. Sie ließ sich in den bequemen Sessel fallen und wählte die Quark-Gesichtsmaske sowie die Handmassage. Frau L.suchte sich ebenfalls die Massage aus und konnte sich gut entspannen. „Jetzt wäre ich fast eingeschlafen“, sagte sie. „Das sollten wir öfter machen.“ Dieser Wunsch wird in Zukunft gern erfüllt.

 

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Botaniker zählen sie zur Familie der Nüsse. Ihr rotes Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht, denn die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Körner auf ihrer Außenhaut. Doch vor allem ist sie sehr, sehr lecker: Die Erdbeere.

Deshalb gaben sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Hubertus Seniorenbetreuung Oyten im Juni ganz dem Erdbeer-Genuss hin. Es sollte fruchtiger Tag zum Ende der Erdbeer-Saison werden.

Am Morgen wurden ca.10 Kilogramm frische Erdbeeren angeliefert. „Das müsste ausreichen“, meinte Küchenchef Amir. Damit hatte er Recht, es sollte sogar noch etwas für den nächsten Tag übrig bleiben. Am Vormittag belegte eine fleißige Gruppe – unter Wahrung der Hygienevorschriften – fünf Tortenböden mit Erdbeeren auf einer vorher aufgetragenen Lage Vanillepudding. Die Früchte wurden anschließend mit Tortenguss bedeckt und das Ganze kalt gestellt.

Als Highlight kochte unsere Betreuungsassistentin Eva mit den Bewohnern zusammen eine leckere Erdbeermarmelade. Das riecht so lecker und süß, schwärmt Frau L. 

Eine andere Gruppe aus mehreren Bewohnerinnen bastelten in unseren Tagesräumen hübsche und sehr dekorative Erdbeeren aus Papier. 

In den Wohnbereichen lasen unsere Betreuungskräfte Gedichte und Geschichten rund um die Erdbeere vor. 

Die Küche zauberte als Dessert für das Mittagessen ein leckeres Panna Cotta mit Erdbeer-Soße und für den späten Nachmittag eine spritzige Erdbeer-Bowle, die in allen Wohnbereichen gereicht wurde.  Als Alternative konnte jeder natürlich auch Erdbeeren mit Sahne schlemmen. Zur Kaffeemahlzeit wurde der frische Erdbeerkuchen kredenzt, der am Vormittag von der Bewohnergruppe hergestellt worden war.

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